M├Ârder aus Gerechtigkeit

Untertitel:

Autor/Autorin: Albert Ehrenstein
├ťbersetzung:

Regie: Kurt Reiss
Assistenz:

Darsteller: Rudolf Fenner (Nachbar)
Peter Fitz
Peter Frank (Nachbar)
Dinah Hinz (Goldlotos)
Heinz Klevenow (1. Richter)
Walter Laugwitz
Tonio von der Meden (Yung Ke)
Richard M├╝nch (Si Men Tsching)
Helmut Peine (2. Richter)
Heinz Reincke (Wu Ta)
Eric Schildkraut (Hu Tschung-Tsching)
Gerda Sch├Âneich (Frau He)
Erna Sellmer (Frau Wang)
Benno Sterzenbach (Wu Sung)
Udo Wulff
Musik: Siegfried Franz
Ausf├╝hrende (T├Ątigkeit):

Erstsendung: 18.02.1959
Produktionsanstalt: Norddeutscher Rundfunk
Co-Anstalten:
Produktionsjahr: 1958
Legende:
Der bekannte expressionistische Lyriker Ehrenstein hat dieses H├Ârspiel eines komisch-grotesk-blutr├╝nstigen Moralismus nach Motiven aus dem 'Kim Ping Meh' geschrieben; er hatte zuvor den chinesischen Roman zum ersten Male in deutscher Sprache als Buch herausgegeben. Es ist die Geschichte vom armen Bohnenpufferverk├Ąufer Wu Ta und seinem gro├čen Bruder Wu Sung, dem ber├╝hmten Hauptmann und Tigert├Âter. Wu Tas Frau Goldlotos betr├╝gt ihren kranken Mann mit dem reichen und m├Ąchtigen Kaufmann Si Men Tsching. Der Kaufmann, der so m├Ąchtig ist, dass er nicht einmal die Gerichte zu f├╝rchten braucht, ├╝berredet die Frau, ihren Mann zu vergiften. Die Stadt schweigt zu der Untat, denn niemand will es sich mit dem reichen Kaufmann verderben. Erst als der Bruder des Ermordeten zur├╝ckkehrt, kommt die Wahrheit an den Tag. Aber Hauptmann Wu Sung findet vor Gericht kein Geh├Âr. Da entschlie├čt er sich zu eigenm├Ąchtigem Handeln und wird an Goldlotos zum 'M├Ârder aus Gerechtigkeit'. Dann liefert er sich selbst dem Richter aus.
Weiterf├╝hrende Angaben: Urauff. WDR/K├Âln 1932

Digitalisat-Nr.:
Dauer: 72:20
Dauer Dokufunk-Audiofile:
Standort:
Aufnahmemodus: Mono
interne Quellen:
externe Quellen:
Bemerkungen:


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