Geronimo und die RĂ€uber |
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| Autor/Autorin: |
Josef Martin Bauer
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| Ăbersetzung: |
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| Regie: |
Fritz Schröder-Jahn
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| Assistenz: |
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| Darsteller: |
Hans Anklam (Vincento, RĂ€uber) Gerhard BĂŒnte (ein Augustinermönch) Gustl Busch (Bianca, RĂ€uberin) GĂŒnther Dockerill (Geronimo Fausti) Helga Feddersen (Fiorina, Biancas Tochter) Johannes Hönig (Barnaba, RĂ€uber) Walter Klam (Capitano der Guardia) Franz Kreidemann (Custode) Hans Paetsch (Der PrĂ€fekt) Max Walter Sieg (Michele, RĂ€uber) Fritz Wagner (Giacomo Deruzzi, Cap)
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| Musik: |
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| AusfĂŒhrende (TĂ€tigkeit): |
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| Erstsendung: |
02.03.1951 |
| Produktionsanstalt: |
Norddeutscher Rundfunk (NWDR-Hamburg) |
| Co-Anstalten: |
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| Produktionsjahr: |
1951 |
| Legende: |
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| Bei einem ihrer RaubzĂŒge hat eine RĂ€uberbande den jungen Geronimo Fausti erbeutet: Die RĂ€uber beschlieĂen, ihn auf ihre Kosten in Turin Advokat werden zu lassen, weil er ihnen so gut ins Gewissen zu reden versteht und sie durch seine Redekunst spĂ€ter vielleicht einmal vor einer Verurteilung retten könnte.
Um das Geld fĂŒr sein Studium zu beschaffen, mĂŒssen sie ihr nicht ungefĂ€hrliches Handwerk immer wieder ausĂŒben. Nach einigen Jahren fast selbtloser RĂ€uberei mĂŒssen sie zu ihrem maĂlosen Erstaunen feststellen, dass Geronimo nicht Jura, sondern Theologie studiert hat und in Turin BuĂprediger ist. Aus Liebe zu Geronimo wollen die RĂ€uber wenigstens einen Bischof aus ihrem SchĂŒtzling machen. Also wieder RaUb, ein Raubzug, doch diesmal werden sie hoppgenommen. Geronimo hilft, die RĂ€uber werden begnadigt, glauben jetzt aber, ihr Geronimo sei ein Heiliger - und daher mĂŒĂten sie auf ihre Art jetzt nur mehr dafĂŒr sorgen, dass er Kardinal wird. |
| WeiterfĂŒhrende Angaben: |
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| Digitalisat-Nr.: |
ihs_024 |
| Dauer: |
55:45 |
| Dauer Dokufunk-Audiofile: |
56:04 |
| Standort: |
DokuFunk |
| Aufnahmemodus: |
Mono |
| interne Quellen: |
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| externe Quellen: |
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| Bemerkungen: |
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