Die ├ťbungspatrone

Untertitel:

Autor/Autorin: Otto Heinrich K├╝hner
├ťbersetzung:

Regie: Fritz Schr├Âder-Jahn
Assistenz:

Darsteller: G├╝nter Briner (Unteroffizier)
Wolfgang B├╝ttner (Soldat)
Josef Dahmen (Soldat)
Uwe Friedrichsen (Offizier)
Klaus H├Âhne (Ein Pfarrer)
Klaus Kammer (Erz├Ąhler)
Volker Lechtenbrink (Delinquent)
Rolf Nagel (Soldat)
Horst Michael Neutze (Soldat)
Reinhold Nietschmann (Ein Arzt)
Peter Striebeck (Soldat)
Willy Witte (Ein Beamter)
Musik:
Ausf├╝hrende (T├Ątigkeit):

Erstsendung: 05.01.1963
Produktionsanstalt: Norddeutscher Rundfunk
Co-Anstalten:
Produktionsjahr: 1962
Legende:
In einer Modellsituation, die sp├Ąter f├╝r Lenz' "Zeit der Schuldlosen" und Bozics "Der Gerechte" charakteristisch ist, werden zehn M├Ąnner mit der Frage ihrer Schuld am Tode eines Menschen konfrontiert.---Ein deutsches Kriegsgericht hat einen jungen Soldaten wegen Desertation zum Tode durch Erschie├čen verurteilt. Eines Tages steht er bei Sonnenaufgang auf dem Schie├čstand seiner Einheit vor den Gewehren ehemaliger Kameraden. Zehn Mann sind angetreten, Soldaten jetzt, Befehlsemp├Ąnger, aber doch Menschen mit eigenem Privatleben, mit verschiedenen Berufen und Charakteren. Sie m├╝ssen den Verurteilten erschiessen. Um ihre Gewissen zu entlasten, ist eines der Gewehre mit einer ├ťbungspatrone geladen. Nach der Exekution stellt der Arzt am K├Ârper des Toten neun Treffer fest. Solange die Frage, wer die ├ťbungspatrone im Lauf hatte, nicht beantwortet wird, versucht jeder der zehn M├Ąnner, sich selbst zu beweisen, dass er sie abgefeuert hat und damit schuldlos sei am Tod des jungen Soldaten. Bis sich mit Sicherheit herausstellt, dass nur einer unschuldig ist. Dieser eine bekennt vor den anderen, auf dem R├╝ckmarsch in die Unterkunft, dass er nicht abgedr├╝ckt hat. Also muss die ├ťbungspatrone noch in seinem Gewehr stecken.
Weiterf├╝hrende Angaben: Urauff.: SDR 1950

Digitalisat-Nr.:
Dauer: 49:20
Dauer Dokufunk-Audiofile:
Standort:
Aufnahmemodus: Mono
interne Quellen:
externe Quellen:
Bemerkungen:


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