Harlem-Ballade

Untertitel: Die Geschichte der Jazz-S├Ąngerin Billie Holiday

Autor/Autorin: G├╝nther Weisenborn
├ťbersetzung:

Regie: Mathias Neumann
Assistenz:

Darsteller: Ernst Altmann (Boss Wats/Stimme)
Liselotte Bettin (Mam)
Joachim Engel-Denis (Gus)
Ronald Feit (Pianist)
Herbert Fleischmann (Reporter)
Olaf Hudtwalcker (Der Biograph)
Charlotte Joeres (Blacky)
Friedrich Joloff (Nummy)
Hans-Martin Koettenich (Big Sid Catlett)
Rudolf H. Krieg (Oke/Abel/2. Polizist)
Maria-Madlen Madsen (Frau)
Erna May (Stimme/Traumstimme)
Anita Mey (Die Salondame)
Lola M├╝thel (Das Balladenpaar)
G├╝nter Pfitzmann (Das Balladenpaar)
Wolfgang Sauer (Der Singer)
Gudrun Thielemann (Billie Holiday)
Friedel Weih (Frau)
Kurt-Heinz Welke (Der Redner)
Musik:
Ausf├╝hrende (T├Ątigkeit):

Erstsendung: 17.04.1961
Produktionsanstalt: Hessischer Rundfunk
Co-Anstalten:
Produktionsjahr: 1961
Legende:
Es war im Jahre 1939 als Billie Holiday, die schwarze Blues-S├Ąngerin aus Harlem, 'Strange Fruit' sang, das Lied von der seltsamen Frucht, die an einem Baum h├Ąngt: ein gelynchter Neger. Das Lied entfesselt einen Sturm. In vielen amerikanischen Staaten wurde es verboten, aber das Verbot erh├Âhte nur die explosive Wirkung des Blues. Gerade das f├╝r Billie Holiday so bezeichnende 'understatement' machte ihn zum leidenschaftlichsten musikalischen Zeugnis gegen die Rassendiskriminierung unter der die schwarze S├Ąngerin ihr ganzes Leben leiden musste. Aus ihrer Autobiographie 'Black Lady sings the Blues' kennen wir dieses abenteuerliche Leben, das Not, Erniedrigung, Flucht und Gef├Ąngnis kannte, aber auch Triumphe und Beifallsst├╝rme in aller Welt.--- G├╝nther Weisenborns Ballade will einige Stationen daraus zeigen, untermalt mit Liedern der S├Ąngerin, in denen das Los der schwarzen Rasse exemplarisch wird f├╝r das Schicksal aller Verfolgten und Unterdr├╝ckten.
Weiterf├╝hrende Angaben:

Digitalisat-Nr.:
Dauer: 74:25
Dauer Dokufunk-Audiofile:
Standort:
Aufnahmemodus: Mono
interne Quellen:
externe Quellen:
Bemerkungen:


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