Die Reiherjäger

Untertitel:

Autor/Autorin: G√ľnther Weisenborn
√úbersetzung:

Regie: Friedhelm Ortmann
Assistenz:

Darsteller: Ernst Altmann (Stimme eines Einwohners)
Kornelia Boje (Lolita)
Kurt Ebbinghaus (Chor)
Peter Fitz (Chor)
Uwe Friedrichsen (Narcisso)
G√ľnther Hahnfeld (Ansager)
Maria Häussler (weibliche Stimme)
Hans Otto Hilke (Stimme eines Einwohners)
Heide Joram (leise Stimme)
Friedrich Kolander (Väterlicher Baß)
Hans Korte (Fitch)
Maria-Madlen Madsen (leise Stimme)
Cornelia Menzel (weibliche Stimme)
Anita Mey (weibliche Stimme)
Ernst Ronnecker (Mozo)
Ernst-August Schepmann (Chor)
Kuno Schlegelmilch (junge Stimme)
Joachim Schweighöfer (Stimme eines Einwohners)
Aljoscha Sebald (Chor)
Hans Stetter (männliche Stimme)
Heinz Stoewer (männliche Stimme)
Joachim Teege (näselnde Stimme/Paolo)
Friedel Weih (leise Stimme)
Werner Xandry (männliche Stimme)
Hans Dieter Zeidler (Jaime)
Musik: Enno Dugend
Ausf√ľhrende (T√§tigkeit):

Erstsendung: 17.09.1962
Produktionsanstalt: Hessischer Rundfunk
Co-Anstalten: BR
Produktionsjahr: 1962
Legende:
Zwei J√§ger ziehen durch die Urw√§lder S√ľdamerikas. Sie schie√üen Reiher, deren Federn von den Modeh√§usern Europas verlangt werden. Angereizt von klingenden Dollars und den Lockungen einer eingeborenen Sch√∂nheit brechen sie auf. Doch die Rechnung geht nicht auf. Ihre Freundschaft zerbricht am Mi√ütrauen. In einem dramatischen Duell kommt einer der beiden Reiherj√§ger ums Leben. Der andere kehrt mit den geforderten Federn zur√ľck. Aber die Mode hat sich l√§ngst gewandelt: man tr√§gt nicht mehr Reiherh√ľte, sondern Lackg√ľrtel. Die Welt dreht sich weiter um Geld und Liebe. Sie fragt nicht nach dem Leide des Einzelnen, die Welt, und doch wird alles Leid vom Einzelnen getragen.
Weiterf√ľhrende Angaben: Chornovelle mit Dialogen f√ľr den Rundfunk 1931 geschrieben - H√∂rspiel der Fr√ľhzeit

Digitalisat-Nr.:
Dauer: 52:35
Dauer Dokufunk-Audiofile:
Standort:
Aufnahmemodus: Mono
interne Quellen:
externe Quellen:
Bemerkungen:


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